Wir haben ein neues Zuhause gefunden....
... und möchten hier berichten, wie es uns geht
Zunächst unser ehemaliger Notfall "Miezi".:
"Hallo, ich bin Miezi!
Ich bin etwa 6 Jahre jung, davon verbrachte ich ca. 6 Mon. im Tierheim. Bevor ich zu meinem ersten Besitzer kam, hatte ich einen Autounfall, dabei verlor ich ein Hinterbeinchen und den größten Teil meines Schwanzes. Daraufhin ließ mich ein netter älterer Mann operieren und nahm mich bei sich auf. Etwa 5 Jahre später musste mein Herrchen umziehen - leider konnte er mich nicht mitnehmen. So kam es, dass ich ins Tierheim Meschede gelangte. Über ein Jahr schenkte mir kein Besucher Beachtung, was aber weniger an meiner "Verstümmelung" lag, als an meinem ängstlichen und zickigen Verhalten den Menschen gegenüber. Doch dann, eines Tages im Dezember 2006, bekam ich Besuch von Familie Wach, die im Internet auf mich als "Notfall" aufmerksam wurde. Obwohl ich mich nicht von meiner besten Seite gezeigt hatte, haben sie sich gleich in mich verliebt. Sie legten sich einen großen Kratzbaum und ein Kuschelkörbchen für mich zu und holten mich wenige Tage später ab. Auf der Autofahrt war ich ganz schön skeptisch und habe lauthals geschimpft, da ich nicht ahnen konnte, was mich erwartete. Als wir dann angekommen waren, verkroch ich mich erstmal unter dem Bett und observierte alles erstmal vorsichtig von dort aus. Dann überkam mich eine Ahnung, die schnell zur Gewissheit wurde - hier wohnen noch andere Tiere. Ich wurde neugierig von einer Hündin und einem Kater aus sicherer Entfernung betrachtet. Viel mehr geschah am ersten Tag noch nicht. Doch gleich in der darauffolgenden Nacht fasste ich den Mut, meine sichere "Höhle" zu verlassen. Ich "hoppelte" ein wenig durch das Zimmer, ehe ich auf das Bett sprang und mich dort sofort breit machte. Ich ließ mich sogar etwas am Kopf kraulen, was ich in den ganzen 14 Monaten im Tierheim niemandem erlaubt hatte, bevor ich zufrieden einschlief. Von Tag zu Tag wurde ich immer zutraulicher. Mein Lieblingsplatz wurde Herrchens "Chefsessel" oder auch sein warmer Bauch, wenn er in dem Sessel saß oder auf dem Bett lag. Auch schloss ich recht schnell mit meinen zwei neuen Kumpels, der Hündin "Mona", die auch aus dem Tierheim stammt, und dem Kater "Pedro", der todkrank aus Spanien mitgebracht und wieder aufgepäppelt wurde, Bekanntschaft. Wir drei verstehen uns ganz gut, abgesehen von ein paar Raufereien zwischen Katzen, ;-)). Nach einiger Zeit kauften mir meine Dosenöffner ein Geschirr, damit ich auch mal etwas frische Luft schnappen konnte wie Pedro, aber das gefiel mir überhaupt nicht. Ich hab mich dann einfach hingelegt und gar nichts mehr gemacht. Aber jetzt, nachdem ich 3 Monate hier wohne, darf ich den Garten ab und zu etwas erkunden. Sobald mir etwas nicht geheuer ist, laufe ich aber ganz schnell wieder rein in meine sichere Umgebung. Ich habe nun ein sehr schönes Leben und bin eine richtige Schmusekatze geworden, entgegen allen Erwartungen. Das ist meine Art, mich bei meiner neuen Familie zu bedanken, weil sie mich aufgenommen haben und mich so großzügig verwöhnen mit nach Baldrian stinkenden Spielsachen, Raschelmäusen und leckerem Futter. Ich fühle mich in meinem neuen und endgültigen Zuhause pudelwohl!"
Hier eine Bildergalerie von Miezi im neuen Zuhause:
Hier haben es noch zwei besonders gut erwischt:
Balou (Devil) und Gismo(Angel)
Hallo ihr Lieben. Hier melden sich mal zwei ehemalige Tierheimbewohner aus dem schönen Dortmund. Endlich haben wir vernünftige Namen. Teufel und Engel können wir zwar beide sein aber so ist es viel besser. Wir wollen doch allen mal sagen was aus uns geworden ist und unsere Geschichte erzählen. Dann fangen wir mal ganz am Anfang an.
Letztes Jahr Ende März kamen wir 7 und 6 Monate alt ins Tierheim, weil uns niemand mehr haben wollte. Wir sind keine Geschwister aber zusammen groß geworden. Im Tierheim haben wir uns immer aneinander gekuschelt und haben immer in einem Körbchen geschlafen. Das war da alles so fremd und neu. Die Menschen dort waren sehr nett. Haben mit uns gespielt und uns Leckerlis gegeben. Aber wir wollten doch so gerne wieder ein richtiges Zuhause haben. Jeden Tag kamen Leute und haben uns angeschaut und immer wollten alle nur einen von uns haben. Dabei gab es uns doch nur im Doppelpack. Einer ohne den anderen ging nicht. So waren fast 5 Wochen rum und wir saßen immer noch dort. Dabei haben wir immer allen schöne Augen gemacht. Einen Samstag Morgen kam die Frau Müller zu uns und sagte, wir müssten uns ganz besonders gut benehmen und Balou müsste ganz besonders nett sein. Es kämen Leute aus Dortmund die sich uns mal anschauen wollten. Der Mann wollte aber eigentlich keinen schwarzen Kater. Da hatten wir ein Problem weil ja Balou schwarz ist. Da haben wir dann einen Plan ausgeheckt. Balou sollte ihm sofort auf den Arm springen und schnurren…. Wir waren so aufgeregt. Als dann die Tür aufging und wir gerufen wurden haben wir uns dann von unserer Schokoladenseite gezeigt. Geschmust und geschnurrt und flehend geschaut. Die Menschen haben ganz lieb mit uns gesprochen und sich immer wieder was zugeflüstert. Und wir wurden ausgiebig gestreichelt. Dann sagten sie, bis nächste Woche und gingen wieder. Die Tür fiel zu und wir saßen wieder alleine da. Dann kam Frau Müller und erklärte uns, dass wir bald ein neues Zuhause hätten und die Menschen wieder kämen um uns dort hin zu holen. Wir waren überglücklich und super stolz, dass unser Plan aufgegangen war. Aber 7 Tage können so lang werden. Wir sind dann in ein anderes Quartier gezogen, damit wir nicht krank wurden. Unser neues Frauchen hatte nämlich so viel Pech mit einem jungen Kater den sie vorher von jemandem bekommen hatte.. Der musste nach 5 Wochen schon eingeschläfert werden und nun hatte sie solche Angst, dass wir auch krank werden könnten. Da hat Frau Müller ihr versprochen, dass wir den Rest der Woche alleine sind damit wir uns mit nichts aber auch gar nichts anstecken könnten. Kommen ja auch immer so viele Besucher und neue Tiere und wir waren ja noch klein. Da ist man empfindlich. Endlich war der 6. Mai da. Unser neues Frauchen kam mit ihrer Schwester und einer großen Transportbox. Balou hatte sich durch die Aufregung der Kastration und der Vorfreude auf ein neues Zuhause einen doofen Pilz über dem Auge und an der Nase eingefangen. Aber das hat unser neues Frauchen gar nicht gestört. Frau Müller erklärte ihr, das das in einem schönen neuen Zuhause ganz schnell wieder weg sein wird. Tierheimstress löst so etwas auch aus. Dann bekam sie eine super tolle Salbe mit, mit der Balou eingeschmiert werden musste. Der sah damit vielleicht vermatscht aus. Wurde ja sofort gemacht. Wir traten schon auf der Stelle. Wurden wir nun mitgenommen oder nicht? Und dann hörten wir nur, na klar nehme ich die jetzt mit. Unsere Herzchen sprangen vor Freude und wir ganz schnell in die Box und haben uns erst mal wieder aneinander gekuschelt. Dann ging die Fahrt nach Dortmund los. Man waren wir gespannt auf unser neues Zuhause. Unterwegs haben wir dann mal ein wenig gejammert um auch ja genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. Dann waren wir endlich angekommen. Vorsichtig raus aus der Box und erstmal aufs Klo. Der Streß schlug uns ein bischen auf den Magen. Danach haben wir dann unser neues Zuhause erkundet und festgestellt, dass wir noch Gesellschaft hatten. Da war die Primel, 6 Monate älter als wir und Opi-Dickie, der Oberchef. Nach anfänglichem Angefauche und Beschnuppern klappte das wunderbar. Unser Zuhause gefiel uns super gut. Balkon zum Sonnen, Fensterbänke zum Rausschauen. Und richtig lecker Futter. Aber am meisten gefielen uns unsere Menschen. Die haben sich so toll um uns gekümmert und hatten immer so viel Zeit für uns. So vergingen die ersten Wochen und wir fühlten uns jeden Tag wohler und Balous Pilz verschwand auch nach 2 Wochen komplett. Wir hatten endlich wieder ein Zuhause. Dann ging Opi-Dickie ins Regenbogenland. Er war alt und schwach und wollte zu seinem toten Schwesterchen. Da waren wir 3 Jungspunde dann alleine und fingen ohne den Aufpasser an, allen möglichen Unsinn zu machen. Das war ein herrlicher Sommer. Frauchen fand es teilweise nicht so lustig wenn wir mal wieder an der Gardine waren oder den Teppich zum kratzen genommen haben. Aber sie war uns nie ernsthaft böse. Herrchen konnte man sowieso um den Finger wickeln. Da hatten wir Narrenfreiheit. Dann kam der Herbst und wir wurden langsam erwachsen. Frauchen sagte immer „ihr seid wohl jetzt im Flegelalter“. Oh, da haben wir aber auch oft Mist gebaut und richtig dolle rumgetobt. Dann wurde es Winter und wir haben aus Langeweile angefangen Primel zu ärgern. Das fand Frauchen gar nicht lustig. Wir meinten es ja nicht böse………
Aber Primel hat ja immer gepetzt und wir bekamen ständig ne Standpauke zu hören. Die hielt nie lange an, weil wir dann ja wieder lieb waren und schmusen und schnurren kamen. Dann flogen wieder Mäuschen durch die Luft und es gab Leckerlis. So verging der Winter und nun sind wir in der Gegenwart angekommen. Wir ärgern Primel immer noch, sie uns mittlerweile aber auch. Es wird nie langweilig und wir fühlen uns hier sauwohl. Wir wollen immer hier bleiben und das hat Frauchen uns auch versprochen. SUPER. So ein Glück, dass wir vor fast einem Jahr so einen guten Plan hatten. Balou ist übrigens Herrchens Kater geworden. Obwohl er schwarz ist. *gggggg* Clever muss man vorgehen. So, nun sind wir vom Erzählen aber ganz müde geworden. Wir werden uns jetzt in die Kratzbaumhöhle verziehen und ein wenig dösen. Wir wünschen allen Tierheimtieren auch ein so schönes Zuhause. Wir träumen immer, dass wir mind. 20 Jahre alt werden. Diesen Traum haben wir aus dem Tierheim mitgenommen. Könnte klappen hier in unserem Paradies.
Nachher wandern wir dann zu Frauchen und Herrchen ins Bett. Da ist es herrlich kuschelig und man wird sogar im Schlaf gestreichelt. *Schnurrrrrrrrrrrrr* Augen fallen zu. *Schnarch*
Schnurrende Grüße aus Dortmund
Noch eine schöne "Zuhause-Gefunden-Geschichte":
Funny (Paula) und Fussel
Schnurrende Grüße von Paula (Funny) und Fussel aus Dortmund......
Wir sind ein Geschwisterpärchen und haben ca. 6 Monate im Tierheim in Meschede verbracht. Irgendwann kam ein grüner Dortmunder Wagen und hat uns einfach mitgenommen. Dass es nicht zum Tierarzt ging, haben wir erst im Auto bemerkt, denn dafür war die Fahrt einfach zu lang. Paula hat dann vor Nervosität (oder vor Freude?) erst einmal in die Transportbox gepi... (Fussel – du alte Petze.....)
In Dortmund angekommen hat uns unsere neue Katzenmutti unser neues Domizil gezeigt. Erst einmal waren wir ja ein bisschen skeptisch. Ganz vorsichtig haben wir die neue Heimat erkundet und später dann auf ausgiebigen Erkundungstouren im wahrsten Sinne des Wortes erschnuppert. Nun ja, die Umgebung können wir leider nicht erkunden, da wir in der 4. Etage leben. Aber das ist bei dem Autoverkehr in der Dortmunder Innenstadt vielleicht auch ganz gut so. Dafür haben wir einen großen Balkon, auf den wir jederzeit durch die Katzenklappe in der Balkontür huschen können. Unsere Katzenmami hat auch ein Katzenschutznetz angebracht, damit wir beim Fliegen fangen nicht versehentlich in den Abgrund stürzen. Das Erdgeschoss scheint auch schon vergeben zu sein, denn da hören wir immer wieder zwei Kater, die sich das Revier streitig machen. Da bleiben wir doch lieben hier oben auf unserem Aussichtsposten und beobachten die fetten Tauben und die Eichhörnchen in den Bäumen. Zweimal am Tag gibt es lecker Essen und unsere Katzenmami spielt regelmäßig mit uns. Geschmust wird natürlich auch ausgiebigst. Besonders, wenn wir morgens zu ihr ins Bett dürfen (nachts sperrt sie und immer aus) schnurren wir um die Wetten und schmatzen ganz glücklich in ihre Bettdecke. ;-)) Hin und wieder reagiert unsere neue Katzenmami aber auch etwas panisch. Vor allem, wenn wir mal wieder den Küchentisch betreten oder auf dem Herd rumturnen. Das sie das Spiel nicht lustig findet, verstehen wir nicht so ganz. Aber da sie ja sonst `ne ganz Nette ist, wollen wir sie ja auch nicht zu sehr ärgern.... Wir haben ja noch ganz viel anderes Spielzeugs und auch einen lustigen Zimmerbrunnen, der stündlich aufs neue losplätschert.
Damit ihr seht, wo wir jetzt wohnen, haben wir unten ein paar Fotos beigelegt.
Wir wünschen allen anderen Katzen im Tierheim, dass sie ebenfalls irgendwann von einem Wagen abgeholt werden, der sie NICHT zum Tierarzt bringt und dass sie es ebenfalls so gut haben werden wie wir!
Paula und Fussel
Auch Nero berichtet aus seinem neuen Zuhause:
Hallo, ich bin Nero. Ich bin ein Collierüde und wurde Ende März 9 Jahre alt. Das sieht und merkt man mir aber nicht an.
Bis Februar letzten Jahres lebte ich bei einem Ehepaar und fühlte mich dort auch ganz wohl. Dann allerdings bekam unser Rudel Nachwuchs und das gefiel mir gar nicht. Ich wollte den Rest meines Rudels davon überzeugen, dass das nicht gut ist. Offenbar bin ich dabei über’s Ziel hinausgeschossen, denn der Rest meines Rudels beschloss, sich von mir zu trennen. Zum Glück kam ich dann ins Tierheim in Meschede-Enste. Dort hat man sich zwar gut um mich gekümmert, aber ein eigenes Rudel wäre mir lieber gewesen. Leider hat sich für mich aber kaum jemand interessiert. Deshalb beschloss das Tierheim, Frau Jostschulte einzuschalten, damit ich endlich wieder ein neues Zuhause bekomme.
Ende Oktober dann sagte Frau Müller aus dem Tierheim zu mir, dass sich von weit her Besuch für mich angemeldet habe und ich vielleicht bald ein neues Rudel bekommen könnte. Ich müsste mich aber von meiner besten Seite zeigen. Als ob ich das nicht immer täte! Naja gut, fast immer. Ich beschloss, mich mächtig anzustrengen und war sehr gespannt, wer sich da für mich interessierte.
Dann war es soweit. Aus dem Auto stiegen zwei Männer, die gar keinen so üblen Eindruck machten. Die beiden wurden von Frau Müller begrüßt und dann lernte ich sie kennen. Die Zweibeiner hatten erfreulicherweise einige gute Bissen für mich mitgebracht. Das war gut, denn vor lauter Aufregung hatte ich seit der Ankündigung fast nichts mehr gefressen.
Anschließend machten die beiden Zweibeiner mit mir einen Spaziergang, oder besser gesagt, ich mit ihnen, denn ich war es, der das Tempo vorgab. Anfangs waren die zwei zwar etwas langsam, aber ich machte ihnen schon Beine.
Nach dem Spaziergang redeten die drei Zweibeiner nochmal miteinander. Es ging offenbar um mich. Deshalb passte ich auch auf wie ein „Schießhund“. Zwischendurch lächelten mich alle Drei an und streichelten mich. Ich glaube, die sind ganz nett. Dann aber verabschiedeten sie sich und gingen wieder! Könnt ihr euch meine Enttäuschung vorstellen? Die gingen einfach wieder! Ohne mich! Enttäuscht ging ich wieder in meine Box.
Am nächsten Morgen kamen die beiden aber wieder, und diesmal nahmen sie mich mit! Gott sei Dank! Im Tierheim hatte ich es zwar gut, aber ein eigenes Rudel, über das man herrschen kann, ist eben besser.
Die beiden luden mich ins Auto ein und dann gings los. Ich kann nicht genau sagen warum, aber der Aufenthalt im Auto gefiel mir gar nicht, und das machte ich meinen beiden Menschen auch unmissverständlich klar. Dann endlich waren wir in meinem neuen Revier. Jetzt aber raus aus dem Auto!
Wir machten gleich einen Rundgang durch mein neues Revier. Den Rüden in meinem neuen Revier zeigte ich in der Folgezeit gleich, wer hier ab jetzt das Sagen hat. Bei den Hundedamen bin ich natürlich Kavalier, außer sie sind mir absolut zuwider.
Das ist jetzt ungefähr ein halbes Jahr her. Inzwischen habe ich mich sehr gut in meinem neuen Revier eingelebt. Und meine Zweibeiner sagen von mir, dass ich allmählich offenbar doch etwas verträglicher werde. Na, die werden’s schon wissen.
Es grüßt ganz herzlich
Nero samt Rudel
Jacky's Familie hat sich auch gemeldet
Hallo Frau Müller,
Herzliche Grüße aus dem schönen Westerwald senden Ihnen Jacky und Herrchen.
Uns geht es gut. Jacky hat schon viel gelernt. Wir gehen zur Hundeschule und
viel spazieren.
Jacky läuft schon ohne Leine und kann schon "sitz" und "fuß". Manchmal ist
sie noch etwas ungestüm, aber sie verträgt sich gut mit allen anderen
Hunden.
Gemeinsam im Urlaub waren wir auch schon :-)
Viele liebe Grüße
Fam. Schmitz mit Jacky
Das ist aus Fips geworden
Viele können sich sicher noch an unser "Dackelmischlingsbaby" erinnern, der im Mai auf unserem Tierheimgelände morgens aufgefunden wurde (WP und WR berichteten)
Aus diesem kleinen, verstörten, aber allerliebsten Kerlchen

wurde mittlerweile dieser junge (Hunde)-Mann

Ich fürchte wir haben uns alle mit dem Rasse-Rätsel etwas verschätzt ;-), trotz allem ist er ein liebevolles Kerlchen geblieben, der nun seiner Schäferhund-Mix-Freundin (auch aus unserem Tierheim) ein ebenbürtiger Spielkumpel geworden ist und ein schönes Zuhause in Bad Fredeburg gefunden hat.
Suse, Sissy und Luzifer
Wir, Suse, Sissi und Luzifer, leben seit Ende 2005 bei Frank und Nicole in Arnsberg-Uentrop. Unsere beiden Dosis haben damals neue "Lebensgefährten" für Nicodämus gesucht, dessen Schwester Blizzy leider mit 12 Jahren gestorben ist. Da Nicodämus immer Gesellschaft gewohnt war, und die beiden berufstätig sind, haben sie sich zu einem Besuch im TH entschlossen und uns gefunden :-) Mittlerweile haben wir noch zwei neue Spielgefährten bekommen, Channah und Desi - zwei Ragdolls.
Wir sind alle drei sehr verschieden und deswegen erzählt jeder für sich was über sein neues Leben in dem kleinen Einfamilienhaus in Uentrop ;-)

Aus Suse's Sicht:
Am 12.11.2005 öffnet sich die Besuchertür unseres Raums im TH und Frank und Nicole kamen herein. Ich wartete zu der Zeit leider schon sehr lange auf ein schönes Zuhause und hab mich ordentlich ins Zeug gelegt. Ich war die erste an der Tür und hab es geschafft als erstes von Ihnen gestreichelt zu werden. Irgendwie ist der Funke sofort übergesprungen, die beiden haben mich auch schon vorher auf der HP gesehen und waren begeistert von mir. Es war sofort klar, dass ich mit den beiden das TH verlassen durfte. Sie haben dann auch noch den kleinen schwarzen Kater mitgenommen, in den sich Nicole sofort verschossen hatte. Meine beiden Dosis nennen mich übrigens selten Suse, sondern fast nur "Engelchen". Sie sagen immer, dass sie noch nie eine so liebe Katze wie mich kennengelernt haben:-) Ich liebe es, wenn beide an Ihren Computern sitzen ... ich hab nämlich meinen Stammplatz dazwischen und kann mir dann sicher sein, dass sich immer wieder eine Hand zu mir verirrt und mich ordentlich durchkrault, wobei ich mich dann meistens so wohlig räkele, dass die beiden Angst haben, ich würd vom Schreibtisch plumpsen.

Aus Luzifer's (Mogli) Sicht:
Als Frank und Nicole damals ins TH kamen, hab ich mich nicht besonders für die Beiden interessiert. Ich erst 5 Monate alt und viel zu beschäftigt mit anderen Sachen, als die Besucher zu begrüssen. Trotzdem hat Nicole sich Hals über Kopf in mich verknallt und wollte mich unbedingt mitnehmen. Naja, so bin ich dann halt mit Suse in den Transportkorb gelandet und habe gehofft, dass im neuen zuhause ordentlich Action herrscht. Meine neuen kätzischen Mitbewohner (Nicodämus und Suse) sind eher ruhig und so musste ich anfangs alleine dafür sorgen, dass ordentlich Trubel in der Bude ist. Meine Dosis waren recht schnell der Meinung das Mogli viel zu lieb für mein übersprühendes Temperament klingt und haben sich auf die Suche nach einen neuen Namen gemacht. Als sie irgendwann bei Luzifer angekommen waren,
spitzte ich das erste Mal meine Ohren nachdem ich angesprochen wurde und drehte mich um - das klingt gut :-) und somit ist es dabei geblieben. Wenn ich lieb bin, werde ich übrigens auch Luzebär gerufen. Auch als Sissi einzog, blieb es mir noch ein wenig zu ruhig und ich war nicht wirklich ausgelastet. Aber auch das sollte sich schnell ändern. Im August 2006 habe ich ein ganz besonderes Geschenk bekommen - Channah ! Eine Raggy und ein wahres Temperamentsbündel - man, mit der Süssen kann man richtig Spass haben! Mittlerweile ist Channah auch ein bisschen ruhiger geworden, aber dafür ist nun noch Desi eingezogen - die ihre Halbschwester vom Temperament her noch um Längen schlägt. Ich bin froh, dass ich meine beiden Raggy-Mädels habe, so kommt jetzt auch für mich keine Langeweile mehr auf.
Ausserdem hab ich mein Herz noch ganz, ganz stark an mein neues Herrchen verloren. Ihm folge ich oft auf Schritt und Tritt und begrüsse ihn jeden Morgen laut schnurrend im Bett.

Aus Sissi's Sicht:
Am 28.12.2005 kam auch für mich endlich der Tag, dass TH verlassen zu dürfen. Ich war immer sehr scheu und unauffällig und da ich anfangs nur zusammen mit Suse vermittelt werden sollte, hat sich lange Zeit niemand gefunden, der mir ein neues zuhause geben wollte. Meine Schwester Suse war nun schon seit 1 1/2 Monaten weg. Auf einmal waren Frank und Nicole wieder da. Ich habe gespürt, dass sie extra wegen mir gekommen waren. Sie haben erzählt, dass es ihnen keine Ruhe gelassen hat, mich im TH zurückgelassen zu haben und mich von meiner Schwester getrennt zu haben. Im neuen Heim war ich dann erstmal sehr, sehr zurückhaltend und scheu. Ich hab zwar schnell wieder Vertrauen zu Suse gefasst, aber alles andere war so fremd. So habe ich mich die ersten zwei Monate nur im Keller und Hausflur aufgehalten und wollte nicht in die gemütliche, warme Wohnstube. Dazu kam dann noch, dass mir der grosse, graue, langhaarige Kater sehr suspekt war - ja ich hatte regelrecht Angst vor ihm. Er kam immer neugierig an und wollte Schnuppern und hat sich auch nicht abschrecken lassen, wenn ich ihn angefaucht habe. Nach den ersten Monaten hab ich die Scheu dann nach und nach verloren und heute hab ich meinen Stammplatz auf dem Bücherschrank im Wohnzimmer. Der Platz ist extra weich mit Kissen gepolstert und ich liege dort stundenlang :-) Und ausserdem hat mich auch Amor's Pfeil getroffen. Ausgerechnet an den grossen grauen Kater hab ich mein Herz verloren. Ich hab irgendwann gemerkt, dass der zwar sehr gross und manchmal etwas mürrisch ist (vor allem morgens vor dem Frühstück) aber im Grunde genommen ein ganz lieber Kerl. Jedes Mal wenn ich ihn sehe, begrüss ich ihn mit einen Nasenstupser und streiche um ihn herum ... und er verteidigt mich häufig, wenn Luzifer mal wieder seine 5 Minuten hat und mich ärgern will.
So, dass war's von uns. Wir sind glücklich, dass wir ein schönes Zuhause gefunden haben und drücken allen tierischen Bewohnern des TH Meschede die Pfötchen, dass ihr auch bald eine tolles, neues Zuhause bekommt. Ganz besonders liebe Grüsse auch an Frau Müller und die anderen Helfer, die uns in unser TH-Zeit so liebevoll betreut haben.
Suse, Sissi und Luzifer mit Anhang
Nachricht von Aisha und Merlin
Hallo ihr Lieben. Hier melden wir uns mal, um Euch zu sagen, wie gut wir es hier im schönen Schwelm haben.
Mitte Januar sind zwei Dosenöffner hier zu uns ins Tierheim gekommen. Sie sahen uns und wir wussten sofort, dass sind die Richtigen. Sie beschäftigten ganz lange mit uns und unseren Mitbewohnern. Aber wir wussten, sie nehmen uns. In zwei Transportkörben fuhren wir dann mit dem Auto nach Schwelm. Wir beobachteten unterwegs alles ganz genau. Merlin meinte, Autofahren ist schön und ich fand es auch ganz OK.
In unserem neuen Zuhause angekommen erkundeten wir erst einmal alles ganz genau. Es gab viele neue Eindrücke und zwei neue schöne Kratzbäume. Überall gab es neue Gerüche und vieles neue zu entdecken. Auch dürfen wir überall hin, denn wir machen nichts kaputt, wir sind immer sehr vorsichtig. Nachts gehen wir immer mit ins Bett, da ist so richtig kuschelig.
Jeden Tag bekommen immer viele Streicheleinheiten und eine tolle Fellpflege. Wir haben auch viel Spielzeug, womit Herrchen und Frauchen mit uns spielen.
Jetzt bekommen wir noch zwei gesicherte Terrassen, für wärmere Tage. Die haben wir schon mal für gut befunden. Merlin meinte, super Ausblick.
Hier ist es wirklich toll, dass richtige zum Alt werden. Für heute haben wir Euch genug berichtet.
Für Eure Homepage legen wir noch ein paar Bilder von uns beiden bei.
Bis bald Aisha und Merlin
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hallo Ihr Lieben,
ein Jahr ist nun bald nach unserem ersten Schreiben vergangen. Wir wollen uns nun wieder einmal melden, um Euch zu sagen, wie es uns im schönen Schwelm ergangen ist.
Also, wir können Euch sagen, wir haben unsere Dosenöffner ganz gut im Griff. Unsere beiden gesicherten Terrassen, die uns unsere Dosenöffner für den Sommer gemacht haben, haben uns super gefallen. Super Aussicht und toll spannend. Auch die beiden Kratzbalken am Fenster sind gute Beobachtungsposten.
Merlin war leider im Sommer sehr krank. Er hatte eine von seiner Rasse bedingte schwere Augenkrankheit, wobei er leider ein Auge verlor. Ich hatte große Angst um ihn, den er lag lange in der Augenklinik. Nun geht es ihm wieder gut und wir schmusen und toben wieder rum. Er muss allerdings alle 8 Wochen zur Untersuchung des gesunden Auges in die Klinik.
Er hat aber alles gut überstanden und mir geht es auch sehr gut.
Nun steht Weihnachten an und es ist alles mit Lichtern, vor und hintern Haus, geschmückt.
Sehr spannend sag ich Euch. Wir liegen auf den Balken und beobachten die Gegend und Nachbar’s Katzen, die vorm Haus im Schnee stapfen.
Hier fühlen wir uns wirklich wohl. Für heute haben wir Euch genug berichtet und wünschen Euch und Euren Tierheimbewohnern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in neue Jahr.
Für Eure Homepage legen wir noch ein paar Bilder von uns beiden bei.
Bis bald Aisha und Merlin.
Es schreibt Chira...
Hallo liebe Menschen,
mein Name ist Chira , bin etwas 3 Jahre alt und bin ein Mix aus einem Labrador
und Rottweiler .

Ich finde ich sehe ja eher aus wie ein Labrador aber da ich ein paar Farben vom
Rottweiler geerbt habe gehöre ich zu den sogenannten Kampfschmusern.
Tja dieses Wort haben sich die Menschen ausgedacht die meinen mich aufgrund
evtl. Erblinien als gefährlich einstufen zu wollen aber ich habe wirklich
wichtigere Dinge im Leben zu tun als aggressiv zu sein, z.B. Fressen, Schmusen,
Gassi gehen etc...
Warum auch immer wurde ich eines Tages aus meiner Familie gerissen und landete
im Tierheim Meschede. Ich hatte mich schon damit abgefunden eingesperrt zu sein
bis der 27.September 2007 kam......da kam mein geliebtes neues Frauchen und nahm
mich mit.
Wir fuhren eine Weile Auto bis ins 300 km entfernte Lüneburg in Niedersachen
welches keine Hundeverordnung hat und mich dort einfach nur als Hund behandelt.
Dort angekommen wurde ich sofort von allen Familienmitgliedern begrüßt und
durfte mein neues zu Hause erkundigen. Es erwartete mich ein großes Haus mit
Garten und Schwimmteich zum toben und spielen.
Ich muss sagen ich war wirklich begeistert!!
Wenig später lernte ich auch meinen heutigen besten Kumpel Benny kennen( ein
reinrassiger Kampfschmuser).
Wir lieben es unsere Frauchen in den Wahnsinn zu treiben wenn wir uns im
Wohnzimmer raufen... naja eigentlich glaube ich Benny steht auf mich aber nur
Freunde sein ist schon OK :-)
Alles einem bin ich sehr glücklich in meiner neuen Familie und hoffe das auch
andere Kampfschmuser solch ein Glück haben wie ich und Menschen finden die ohne
Vorurteile bereit sind solche Hunde liebevoll ein neues Zuhause zu schenken.
Ein großes Wuff....

Eure Chira
Post von Raika...
Hallo liebe Mitarbeiter vom Tierheim in Meschede!
Ich, also Raika, habe ja versprochen mich nach einer Woche in meinem neuen zu Hause zu melden und zu berichten, wie es mir geht und was ich in der
letzten Woche so alles erlebt habe. Anfangs war alles ziemlich neu für mich, aber ich habe mir viel Zeit genommen um mein neues zu Hause genau zu erschnüffeln. Mittlerweile habe ich
mich schon sehr gut eingelebt, aber in manchen Situationen bin ich trotzdem noch sehr unsicher und ängstlich. Am meisten ängstigt mich der Staubsauger,
weil der so schrecklich laut ist und wenn ich dieses Geräusch höre, hüpfe ich über Tische und Bänke und zittere wie Espenlaub. Im Moment üben wir aber
daran, so dass ich hoffentlich bald keine Angst mehr haben muss. Ansonsten fühle ich mich hier aber sehr wohl. Am liebsten würde ich mich den
ganzen Tag im Garten aufhalten und mir Stöckchen werfen lassen und Purzelbäume schlagen. Zum Glück finde ich auch fast immer jemanden, der
bereit ist mit mir zu spielen und mich zu bürsten, dabei kann ich mich besonders gut entspannen. Außerdem mache ich vier mal am Tag lange
Spaziergänge und darf mittlerweile immer öfter auf der großen Wiese (neben unserem Haus) spielen. Da habe ich nämlich viel mehr Platz und kann mich
richtig austoben. In meiner Nachbarschaft wohnen auch viele Hunde, mit denen ich mich sehr gut verstehe und mit denen ich gerne auf der großen Wiese spiele oder spazieren
gehe. Ich bin auch schon ziemlich aufgeregt, weil mein erster Besuch in der Hundeschule ansteht. Ich hoffe, dass ich dort ein paar nette Hundedamen und
Rüden kennenlerne. Damit ihr euch besser vorstellen könnt, wo und wie mein neues zu Hause ist, hat mein Herrchen ein paar Fotos mitgeschickt.
Wir hoffen, es geht euch und allen Tieren im Tierheim gut. Wir wünschen allen Tieren, dass sie bald ein neues zu Hause finden, in dem sie sich wohl
fühlen.
Liebe tierische Grüße
Raika + Famile Padberg
P.S: Vielen Dank für die gute Versorgung für die Zeit, die ich bei euch verbracht habe!!!
Es meldet sich Filou (ehemals Ronni)...
Hallo
hier nun der erste Zwischenbericht von
unserem neuen Familienmitglied. (5.9.08)
Ich musste staunen wie brav er am Wochenende war und er hat sehr viel
geschlafen, aber das war sicher nur die Eingewöhnungsphase!
Tatsächlich ist er wirklich wie erwartet ein Wirbelwind! Und die Kinder gewöhnen
sich langsam auch daran! Selbst unsere Katze hat uns auf einem abendlichen
Spaziergang (mit entsprechendem Abstand) begleitet. Obwohl spazieren ist noch
nicht so seins, dann doch lieber im Garten toben!!!! Oder mit dem Nachbarhund!!
Wie es sich für einen Hütehund gehört hat er auch sein Schaf! (von Zoe bekommen
;0) Die Kinder haben auch sonst viele interessante Sachen in Ihren Zimmern die
er mit wachsender Begeisterung in sein Körbchen schleppt, wie man an den Bildern
sieht…
Noch eine gute Woche haben wir Zeit uns "in Ruhe" aneinander zu gewöhnen und
dann soll es losgehen mit der Welpenspielgruppe! Das wird sicherlich spannend
und es gibt wieder einiges zu berichten.
2.Bericht 22.9.08
Der Schäferhund (Freddy - das Schaf im
Wolfspelz) ist unser direkter Nachbar und mittlerweile Filous bester Freund!
Aber vielleicht kommen da jetzt noch ein paar hinzu! Denn am Samstag war die
erste Stunde in der Welpenschule! Für Filou war das sehr anstrengend! Er war der
Quirligste von den vier Neulingen und es wurde viel erzählt und folglich musste
er schon länger (still) sitzenbleiben! Aber er ist auch sehr pfiffig und
gelehrig und ich denke es wird viel Spaß machen. Die Welpenschule findet
zunächst 8 x statt und dann sehen wir mal was aus unserem "Baby" geworden
ist!?;0))
Wie man auf den Bildern vielleicht auch sehen kann sind die Kinder und der Hund
schon besser zusammengewachsen und wenn der Hund mal ruhigere Phasen hat, dann
kann man ihn schon mal genauer betrachten. Aber wild ist er immer noch und er
testet doch immer wieder ob es nicht doch mal die Hose sein darf!
Das wird wohl noch etwas andauern und wir werden bald wieder berichten....
3.Bericht: 22.9.08
ich hatte ja schon mal erwähnt, dass es in den Kinderzimmern immer was zu erbeuten gibt! Sieh mal was Filou gestern gefunden hat......;0))
4. Bericht. Januar 09
Und nun mal ein kleiner Abriss wie es
uns zwischenzeitlich ergangen ist. Trotz stressiger Vorweihnachtszeit hat sich
doch alles gut eingespielt - das heißt im Klartext:
1. die Kinder sind mittlerweile nicht mehr Filou seine kleinen Raufkumpanen,
sondern als vollwertige Familienmitglieder anerkannt (Einwand Filou: "obwohl sie
doch nicht viel größer sind als ich!!!")
2. wir haben ganz viele neue Leute kennengelernt (oder besser gesagt ich kenne
jetzt ganz viele Menschen aus der Nachbarschaft und definiere jetzt alle
Nachbarn über den Namen des Hundes) *schmunzel*
Und 3. wir bekommen ganz viel Auslauf!!! Insgesamt so ca. drei Stunden am Tag
draußen - aufgeteilt auf mich und meinen Mann!
Er ist wirklich ein sehr sozialer Hund und freut sich (noch?) über jeden Hund
und selbst bei den nicht so netten Hunden ist er nicht nachtragend. (Richtig
schlechte Erfahrungen musste er zum Glück noch nicht machen, aber er trifft auch
hin und wieder mal ein paar zickige Hunde)
Auch zu Menschen und Kindern ist er sehr freundlich bis stürmisch - nur im
Dunkeln ist er immer noch ziemlich zurückhaltend - da kommt dann auch schon mal
ein tiefes "Wuff" zur Abschreckung heraus! Filou meint wohl nur in unserem
Garten kann ihm die Dunkelheit nichts anhaben - dort geht er auch gerne in
Dunkeln noch spielen...
Und dann ist/war da noch die Welpenschule: dort ist Filou immer gerne
hingegangen weil er andere Hunde ja so liebt!!! Das Lernen hat relativ gut
geklappt - war aber immer mehr Nebensache, das schönste war immer die Spielzeit
zum Abschluss. Trotz einiger Unterbrechungen wegen Krankheit haben wir die
Welpenschule am 10.Januar abgeschlossen. Für Ende Januar haben wir uns für die
Junghundeschule angemeldet - dann aber schon etwas professioneller mit
Abschlussprüfung...mal sehen wie wir das hinkriegen.
Und ich weiß ja nicht wo er noch hin will aber ca. um Weihnachten hatte der gute
schon 20 kg und eine Widerristhöhe von 56cm! Stolze Größe nicht?
Liebe Grüsse aus Bochum mit Filou (ehemals Ronni)
Rosie
Hallo liebe Tierschützer! Wir haben vor einiger Zeit die Rosie aus Ihrem Tierheim geholt und möchten nun berichten, wie es ihr bei uns geht. Sie hat sich wirklich sehr gut eingelebt. Selbst unser Hund ist kein Problem. Sie hat mit großem Interesse unseren Garten, die Bäume und die ganze Landschaft um uns herum erkundet. Offensichtlich fühlt sie sich sehr wohl bei uns und wir uns mit ihr, weil sie sehr lieb, schmusig und anhänglich ist. Geschenke in Mäuseform haben wir auch schon von ihr erhalten, also ich glaube es war genau das richtige, dass wir Rosie genommen haben. Anbei übersenden wir noch ein paar Fotos von ihr! Viele liebe Grüße Familie Richter aus Voßwinkel

Lucy schreibt...
Hallo!
Ich bin´s, Lucy! Melde mich mal aus dem kleinen Grafschaft!
Hab mich mittlerweile hier gut eingelebt und genieße die ausgedehnten Spaziergänge mit meinem Frauchen im Wald.
Gerne fahr ich auch mit ihr an den See, schwimmen klappt immer besser, aber nur wenn das Wasser warm genug ist!
Ich bin nämlich eine kleine Diva und bei Regen mag ich gar nicht raus!
Schneeflocken dagegen find ich toll, kann man super fangen!
Und am meisten Spaß habe ich mit meiner Freundin Lena, sie ist ein Bordercollie-Mix.
Mit ihr über die Wiese tollen ist das Größte für mich.
Weil ich leider eine chronische Dünndarmentzündung habe muss ich Diätfutter bekommen, aber meine Frauchen passen gut auf mich auf und so komm ich super zurecht.
Am Abend genieße ich die langen Kuschelstunden
vorm Fernseher.
Liebe Grüße…
Ciao
Comtesse
Hallo liebes Tierheim-Team,
ich bin das Perser-Mix-Mädchen Comtesse und wollte mich mal wieder bei euch melden.
Am 28. Januar 2009 bin ich nach Sundern umgezogen. Dort wurde
ich direkt von der Labrador-Hündin Gina,
der Pyrenäenberghund-Hündin Holly und dem Norwegischen Waldkater Olli begrüßt.
Erst wusste ich ja nicht so recht,
was ich von der ganzen Sache halten sollte. Ich war lieber etwas vorsichtig und
ich muss zugebenm, dass ich am ersten Abend
auch etwas Angst hatte. Es gab ja auch so viel Neues... und dann auch noch die
großen Hunde und der Olli.
Ich konnte ja nicht wissen, dass die alle so superlieb zu mir sind! Doch das
habe ich dann ganz schnell begriffen - ich
bin ja nicht doof! Jedenfalls geht es mir hier echt gut und ich bin mir sicher,
dass ich mein endgültiges Zuhause
gefunden habe. Ich durfte sogar mit in den Urlaub! Das war echt cool - alle
Tiere durften mit und unsere Menschen
hatten ganz viel Zeit für uns.
Anbei schicke ich euch noch einige Fotos von meinem Kumpel Oliver und mir.
Liebe Grüße
Comtesse


Benny meldet sich auch...
Hallo Ich Benny (Strolch) wollte mich mal melden, Ich bin vor 4 Wochen bei Euch ausgezogen, nachdem ihr mich wieder gesund gepflegt hattet. Ich hatte erst große Angst vor Autos, aber die fahren ja 200m von Haus entfernt. Ich lerne sehr schnell, was meine Rudelmitglieder von mir wollen und spiele gerne mit Stöckchen. Im Moment macht meine neue Freundin Urlaub bei uns in der Nähe eine 4 Jahre alte Terrierhündin, da macht das Gassi gehen doppelt so viel Spaß. Ich glaube ich hab es bei den zwei Großen und den zwei Kleinen Menschen gut getroffen, auch die Katze ist nicht so sauer, das ich die Wohnung besetze; die Vögel juckt das eh nicht. Bis bald Benny


Und Paulinchen schreibt..
Hallo ihr Lieben, ich bins, Paulinchen. Wollte mal erzählen, wie es mir so ergangen ist. Als mich mein neues Frauchen und die Kinddis abgeholt haben, hatte ich bei der Autofahrt ganz schön Angst. Auto fahren ist total blöd, obwohl ich mit meiner Box angeschnallt war. Aber das war nix. So musste Frauchen in meinem neuen Zuhause erstmal ausgiebig kuscheln und das war toll. Auch die Kiddis haben mit mir geschmust, das war klasse, obwohl der kleinere sich so laut freut….Naja und Herrchen hat den Stall schon wieder umgebaut ( hat Frauchen gesagt ) Und als ich dann in das große Außengehege hoppeln durfte, war doch so einer…..der sah so aus wie ich, aber ist braun. Alle nennen ihn Mr. Brauni!!!! Und ich soll seine Freundin werden… Naja, der kam ganz aufgeregt angehoppelt und wollte immer schnüffeln und knabbern, aber er hat mir nix getan. Ich bin auch immer gut weggehoppelt, bin nämlich ganz fix! So ging das dann einige Zeit. Irgendwann wurde dann ein Törchen geöffnet und Mr. Brauni hoppelte weg. Eigentlich wollte ich gerne hinterher, aber ich hab mich nicht getraut. Frauchen hat mich dann in einen Stall gesetzt, da gabs lecker Futter, aber der andere kam immer an und wollte meins haben. Da wurde der mal rausgenommen, damit ich auch was essen konnte. Und dann saß ich da so rum und hab mich nicht getraut wieder runter zu hoppeln, weil mein neues Zuhause geht über drei Etage, so mit Schräge& #8230;Aber Frauchen hat so verführerisch mit Löwenzahn geweddelt, das ich das doch geschafft habe. Und jetzt ist es ganz toll hier. Brauni und ich verstehen uns prima. Manchmal kuscheln wir. Oder wir jagen uns und machen Sport! Brauni ist nämlich zu dick sagt Frauchen. So und jetzt will ich mich mal ausgiebig putzen. Grüßt alle meine Kumpels von mir, sie sollen die Ohren nicht hängen lassen. Viele Grüße, eure Paulinchen Das bin ich und mein Freund!

Grüße von Maya...
Kurz vor Weihnachten ist leider unsere liebe Katze verstorben. Nun hat unser Kater sie sehr vermisst. Wir haben uns entschlossen, eine Katze
aus dem Tierheim Meschede zu uns nach Hause zu holen. Die Wahl traf auf MAYA. Sie hat sich sehr schnell bei uns eingelebt und verträgt sich gut mit unserem Kater. Hier ein paar Bilder von ihr.
Es meldet sich May...
Hallo liebe Tierheim-Besucher,
ich bin die Katze May und eine ehemalige Bewohnerin des Tierheims in Enste. Ich
möchte euch nur mitteilen, dass es mir gaaaaanz toll gefällt bei meiner neuen
Familie, die mich im Dezember 2010 nach Olsberg mitgenommen hat. Hier werde ich
täglich gestreichelt, ich darf auf dem Sofa am warmen Kamin liegen und im großen
Garten auf Pirsch gehen. Meine neue Familie kann gar nicht verstehen, wie man so
ein zauberhaftes Tier wie mich einfach in einer Transportbox im Wald aussetzen
konnte.
Liebe Grüße aus dem schönen Olsberg
Eure May
Naomi schreibt uns...
Hallo, na ihr?
Schöne Grüße aus Olsberg/Wiemeringhausen! Mich hat es saugut erwischt. Bin total
glücklich, so ein schönes Zuhause gefunden zu haben. Ich kam Anfang Februar zu einem
netten Pärchen. Als ich in meinen neuen Zuhause ankam, war ich nicht alleine, da
war noch jemand.
Mein neuer Spielgefährte Gismo, er hatte anfangs ein wenig Angst vor mir. Aber es
hat sich schnell gelegt.
Täglich sind wir am rumtoben, manchmal kriegen wir uns noch in die Haare, aber es
legt sich schnell wieder.
Hier sind erstmal ein paar Fotos von uns:
Alles
Liebe an euch, baldige Fotos folgen
Schöne Grüße noch von unseren Futter- u. Kuschelwirten
Die Katzengeschwister Abby und Amanda...
... jetzt Lilly und Fee, die wir aus dem Tierheim Meschede haben,
haben sich gut bei uns eingelebt und verstehen sich auch mit unseren Hunden super.
Im Anhang befinden sich ein paar Fotos.
Mit freundlichen Grüßen
Julia Grosser
Über Livia erfährt man hier, wie es ihr geht...

Post von Sunny...
Vor drei Wochen hat mich meine Pflegemama Tanja zu meiner neuen Familie nach Hamm gebracht. Ich wurde dort schon sehnsüchtig erwartet und alle waren ganz neugierig auf mich, denn sie kannten mich ja nur von Fotos. Meine Familie besteht aus meinen zwei Frauchen Karina und Heike, Baschi (einem 14 Monate alten Ragdollkater), Bijou (einem 14 Monate alten Ragdollmädchen), Futzi (einer 10 Jahre alten schwarzen Hauskatzendame) und vier Wellensittichen (die leider in einer Voliere im Wohnzimmer stehen, wo ich einfach nicht drankomme). Der Baschi und ich sind schon richtig dicke Freunde geworden. Mit dem spiele, tobe und balge ich am Liebsten. Das macht richtig Spaß, wenn wir zwei durch die Wohnung düsen und alle zur Seite springen, wenn wir angerast kommen. Er zeigt mit super lustige Sachen; wie man am besten Wäsche vom Wäscheständer zieht und sich darin einkuschelt, wie man im Bett rumtoben kann, wie man sich in Teppiche einrollt, wie man Papierbällchen, Spielzeugmäuschen oder Plüschbällchen apportiert, wie man Futzi am besten ärgern kann und wenn ich dann richtig müde bin, schleckt mich Baschi von oben bis unten ab……das tut sooooo gut. Aber auch Karina und Heike finde ich superklasse, denn sie kuscheln mich so gern. Ich lege mich dann immer auf deren Schoß und werde stundenlang durchgekrault. Brrrrrrrrrrr ist das schööööööön. Ich darf auch bei Karina und Heike im Bett schlafen und genieße das alles richtig doll. Und dann haben wir auch noch einen großen, abgesicherten Balkon mit einem großen Kratzbaum, ganz für uns allein. Da können wir in der Sonne liegen und dösen, aber auch Vögelchen beobachten und abends,wenn es dunkel wird und die ersten Insekten kommen, zeigt mir mein großer Bruder Baschi, wie man sie fängt. Leider habe ich das noch nicht geschafft. Ich muss einfach noch ganz viel üben. So kann mein Leben weitergehen und deshalb möchte ich mich bei meiner Pflegemama Tanja und ihrem Freund noch einmal ganz doll bedanken, dass sie mir ein so schönes Zuhause ausgesucht haben.“ Alles Liebe, Sunny
Nachricht von Joanne...
Die kleine, alte Dame Malefiz,
einst war ich als Notfall ausgewiesen... schließlich war ich 14 Jahre alt, eine Einzelkatze und wegen „Unsauberkeit auf Grund einer Sauerstoffmaschine“ abgeben.
Mein Frauchen ist ständig zwischen mir und einem kleinen Katzengeschwisterpaar hin und her gelaufen und wusste einfach nicht was sie machen sollte.
Als sie sagte, dass sie mich da lässt war ich wirklich traurig – aber oh wunder – sie hat doch glatt ihre Meinung beim Vertrag unterschreiben geändert.
Dann hat es so lang gedauert bis sie mich holen konnte, weil sie umziehen musste. Aber dann war der große Tag! Am 4.6.2010 bin ich bei ihr eingezogen.
Die Autofahrt fand ich zum „mauzen“. Dann zu Hause angekommen hat sie meine Box geöffnet und ich bin erst mal unter dem Sofa verschwunden.
Die Pfleger im Tierheim haben gesagt, dass ich bestimmt lange brauche um Vertrauen zu finden. Na, die haben sich aber geirrt.
Schon am selben Abend bin ich zu Frauchen aufs Sofa gehüpft und habe mich auf ihren Bauch gelegt. Die hat sich gewundert :)
Und stellt euch mal vor, obwohl ich dort kein Sauerstoffgerät war, habe ich Frauchen konsequent neben das Katzenklo gemacht. Das war ein Spaß – für mich.
Nach 7 Wochen habe ich dann beschlossen, doch die Toilette zu nutzen. ABER wenn ich mich ärgere, schließlich bin ich eine Prinzessin, tue ich das heute noch!
Frauchen hat aber eine Engelsgeduld! Und manchmal bekomme ich Durchfall, wenn fremde Menschen in die Wohnung kommen,. Obwohl ich das gern habe.
Ich renne liebend gern zur Tür wenn es schellt und gucke wer da kommt. Auch mit den Hasen hier versteh ich mich super, manchmal darf ich sie beobachten, wenn Frauchen sie sauber macht.
Ich durfte bisher meinen 15. und meinen 16. Geburtstag hier feiern und wir hoffen, dass ich die „amerikanische Volljährigkeit“ von 21 Jahren erreiche.
Beim klettern kann mir schon mal Nichts passieren, das tue ich nämlich gar nicht – bin ja schließlich etwas älter ;)
Das Abschlusswort hat Frauchen:
Dass Malefiz bei mir eingezogen ist, war mehr Zufall als alles andere. Versteckte sie sich doch im Tierheim so arg vor mir.
Doch sie hat mein Herz verzaubert.
Allerbeste Grüße Anne & Malefiz